Freiwillige Feuerwehr  -  Markt Grassau
Freiwillige Feuerwehr Markt Grassau, Aichstraße 4
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Atemschutz und Atemschutzwerkstatt
Unter Atemschutz versteht man jede Handlung, die darauf zielt, schädliche Einflüsse       die über die Atmung in den menschlichen Körper gelangen können, fernzuhalten. Sind in der Umgebungsluft Atemgifte vorhanden oder reicht der Luftsauerstoff nicht aus, ist ein geeignetes Atemschutzgerät zu verwenden. Bei der Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil des Eigen - schutzes geworden. Dem entsprechend gut, muss die Schulung der Atemschutzgeräte - träger sein und eine zuverlässige Wartung der Geräte erfolgen. Dadurch ist der Bereich Atemschutz finanziell sehr aufwendig für die Feuerwehren geworden. Denn nicht nur die Anschaffungskosten sondern auch die folgekosten müssen berücksichtigt werden. Einerseits sind die Geräte regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern, andererseits ist auch die medizinische Tauglichkeit der Atemschutzgeräteträger in be - stimmten Abständen zu überprüfen.                                                                                    Aus diesem Grund ist bei der Feuerwehr Grassau die Atemflaschenfüllstation für das Achental eingerichtet. Es können 200 und 300 bar Flaschen gefüllt werden. In der Atemschutzwerkstatt werden sämtliche Masken und Lungenautomaten desinfizeirt und gewartet.      Bevor die Masken für den nächsten Einsatz in Folien eingeschweißt werden müssen sie eine Dichtheitsprüfung auf unserem Prüfkopf bestehen. Für den Bereich Atemschutz ist unser Leiter Ats Andreas Dürheimer zuständig. Unterstützt wird er durch die Atemschutzgerätewarte Patrick Mayer und Michael Haslinger. In der Flaschenfüllanlage helfen Alfred Körner, Florian Baersch und Andreas Neuner mit.     Alle Reparatur und Wartungsdaten werden über die EDV in der Atemschutzwerkstatt festgehalten und sind somit jederzeit abrufbar.
Auch das Flaschenlager ist in der Werkstatt untergbracht.
Im Bild rechts ist der Trockenofen abgebildet, in diesem Ofen werden die Masken nach der Reinigung getrocknet.
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Um unsere Atemschutzträger beim Einsatz registrieren zu können, verwenden eine sogenannte Checkbox von “Pölz”. Damit können sechs Atemschutztrupps gleichzeitig registriert und überwacht werden.
Bei einem Einsatz unter Atemschutz steht Sicherheit für die Einsatzkräfte an erster Stelle, um dies zu gewährleisten, ist im Tanklöschfahrzeug ein Alukoffer mit den nötigen Gerätschaften untergebracht.