Als sich im Jahre 1870 einige Grassauer Bürger einig waren, dass dem Schlendrian im Feuerwehrwesen ein Ende gemacht werden muss und man bei Feuersbrünsten rasche Hilfe leisten wolle, wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Am 26. Juni stellten die Gründungsväter einen Antrag beim königlichen Bezirksamt Traunstein zur Gründung einer Feuerwehr. Wenige Tage später schon wurde die Aufstellung der Wehr mit 27 Aktiven, aufgeteilt in die Kompanien Grassau und Piesenhausen genehmigt. Im Mai 1887 beschloss die Generalversammlung den Kauf einer Vereinsfahne und schon im August fand die Fahnenweihe statt.

 

Jahreshauptversammlung unserer Feuerwehr

Vorsitzender Michael Zillner erinnerte an die Besuche der befreundeten Wehren in den Partnergemeinden Tscherms und Raschau zu Jubiläen, an das Eisstockturnier, an die Teilnahme beim Leonhardi-Ritt und am Starkbierfest. Am Kulturfest der Gemeinde beteiligte sich die Wehr mit einem Getränke- und Hamburgerverkaufsstand und nahm am Festsonntag, Festzug und Gottesdienst teil.

Aufgrund der Wetterlage musste erstmals nach drei Jahrzehnten das Dorffest der Feuerwehr abgesagt werden. Die Flughafenfeuerwehr Salzburg wurde beim Vereinsausflug besichtigt und auch beim Grassauer Advent wirkten die Floriansjünger mit einem Stand mit.

Vor fünfzehn Jahren, so blickte der Vorsitzende zurück, übernahm er von Peter Ritzer den Vorsitz und hatte einen erfahrenen Lehrmeister. Viele Höhepunkte gab es in diesen Jahren, darunter Fahrzeugweihen, Vereinsausflüge und Dorffeste. Bereits im vergangenen Jahr habe er seinen Rücktritt angezeigt und sei froh, in Florian Gradl einen erfahrenen Nachfolger gefunden zu haben.

Die Jugendarbeit ließ Jugendwart Ludwig Hafner Revue passieren. Auch er teilte seine Erfahrungen als Jugendwart der vergangenen zehn Jahre. Damals waren er und der zweite Jugendwart Stefan Nagele gerade einmal 19 Jahre alt. Die Jugendwerbung wurde vorangetrieben und seit 2024 arbeiten Niels Fischer und Raphael Blösl als Unterstützung mit.

Die Jugend trifft sich im Feuerwehrhaus, organisiert die Christbaumsammelaktion und übt gemeinsam mit den Nachbarwehren. Derzeit werden 23 Jugendliche für die Übernahme in die aktive Mannschaft ausgebildet. Bei 42 Aktionen wurden 1.400 Stunden geleistet und bei verschiedenen Übungen der Notfall geprobt.

„Wir stehen gut da“, betonte Kommandant Konrad Nagele und konnte von 72 Aktiven berichten. Auch die Jugend stelle mit 23 Mitgliedern eine respektable Gruppe. Ein Nachteil sei, dass der Platz im Haus für die Einsatzkleidung ausgeht, doch auch da werde Abhilfe geschaffen. Im vergangenen Jahr wurde die Wehr 108 Mal gerufen. Darunter gab es 30 Brandmeldungen, 64 Hilfeleistungen, acht Verkehrsunfälle und sechs vorbeugende Maßnahmen zu meistern.

Mit den Übungen und Veranstaltungen summierten sich die ehrenamtlich geleisteten Stunden auf zwischen 6.500 und 7.000. Nagele informierte zudem über die Lehrgänge. Kurz ging er auch auf die größten Einsätze ein, darunter auf einen schweren Arbeitsunfall mit zwei Personen, die von Betonteilen begraben wurden, einen Kellerbrand und Zimmerbrand sowie einen Einsatz mit einem Bagger im Bachbett. Kein alltäglicher Einsatz war die Explosion in einem Wohnhaus, ebenso die Bergung eines Pkw im Ansetzbecken bei den Katek Werk.

„Mit Blick von außen bin ich schwer beeindruckt, was ihr alles leistet und was für euch alles selbstverständlich ist“, lobte Bürgermeister Stefan Kattari und zeigte sich stolz, zwei funktionierende Feuerwehren, die Grassauer wie die Rottauer, im Gemeindegebiet zu haben.

Unter der Wahlleitung von Bürgermeister Kattari konnte Florian Gradl zum ersten Vorsitzenden gewählt werden. Er löst damit Michael Zillner ab. Auch Hans Göls stellte sich einer Wiederwahl nicht mehr. An seine Stelle als zweiter Vorsitzender tritt nun nach mehrheitlicher Wahl Ruppert Ganslmaier. Die Kassenführerin Vanessa Göls wurde in ihrem Amt bestätigt.

Nicht mehr kandidieren wollte Schriftführer Martin Weidner, der über 30 Jahre Vereinsgeschichte als Schriftführer festgehalten und insgesamt 50 Jahre sortiert habe. „Behaltet das in Ehren“, bat er und gab zudem ein paar kuriose Einblicke in die Vereinsgeschichte. Als neue wurde Schriftführerin Michaela Pfautsch gewählt.

Einen Wechsel gibt es auch in der Jugendleitung. Erster Jugendwart Ludwig Hafner gab die Leitung an Niels Fischer ab und für Stefan Nagele, bislang zweiter Jugendwart, tritt Raphael Blösl ein. Ludwig Hafner bleibt als dritter Jugendwart erhalten. Mannschaftssprecher wurden Florian Hübner und Simon Mrazek.

Kreisbrandinspektor Rupert Kink freute die lockere und humorvolle Veranstaltung, die ein wenig über die anstrengende, ehrenamtliche Arbeit hinwegsehe. Er wünschte der neuen Vorstandschaft ein gutes Händchen und lobte die hervorragende Jugendarbeit. Die Einsätze seien bayernweit im Jahr 2025 zurückgegangen, da es keine Großschadenslagen durch Unwetter gegeben habe. Das heiße aber nicht, dass man sich zurücklehnen dürfe, folgerte er. Durch die politische, überregionale Sicherheitslage werden auf die Feuerwehren weitere Aufgaben zukommen, prophezeite der Inspektor.

Der Leiter der Traunsteiner Polizeiinspektion, Polizeidirektor Gerrit Gottwald, stellte sich den Kameraden vor, betonte, dass die Feuerwehr Grassau einen guten Ruf genieße und er großen Respekt vor dem Ehrenamt habe.

Hoch verdiente Kameraden  wurden geehrt. Michael Zillner bezeichnete dies als „besondere Knaller“. Zum einen wurde Martin Weidner für 30 Jahre Schriftführung geehrt. Geehrt wurde ebenfalls Karl-Heinz Neumann, der 30 Jahre als Fähnrich agierte, und der „Oberknaller“, so Zillner, ist Klaus Zeisberger, der 34 Jahre lang die Kasse geprüft habe.

Auch die Kreisbrandinspektion ehrte verdiente Kameraden. So wurden für 25 aktive Dienstjahre Michael Zillner und Franz Irger ausgezeichnet. Letztlich wurden noch kurz die wichtigsten Termine bekannt gegeben. So beteiligt sich die Feuerwehr am 155. Jubiläum des Patenvereins Feuerwehr Bergen am Freitag, 17. Mai. Ungewöhnlich, aber vielleicht in diesem Jahr bei schönem Wetter, soll das Dorffest bereits am Samstag, 13. Juni, stattfinden, wiederum im Hefterareal. Anfang August ist die Feuerwehr zu Gast beim Festabend zum 100-jährigen Bestehen des Chiemgau Alpenverbands in Marquartstein.

 

Eisstockturnier der Achentalfeuerwehren 2026

Am Samstag, den 7.2.26 fand in der Max Aicher Arena in Inzell ein gelungenes Eisstockturnier statt. Ausrichter war die Feuerwehr Übersee, die insgesamt 17 Mannschaften aus dem Achental begrüßen durfte. Das Turnier verlief erfreulicherweise komplett unfallfrei und war von fairen Wettkämpfen geprägt.Im Anschluss fand die Siegerehrung beim Hinterwirt in Übersee statt.

Der 1. Vorsitzende der Feuerwehr Übersee, Stefan Berres, begrüßte noch einmal alle teilnehmenden Mannschaften und würdigte besonders die Leistungen der Erstplatzierten.

Den 1. Platz sicherte sich Grassau 1, das zusätzlich den Pokal mit nach Hause nehmen durfte.

Platz 2 belegte Reit im Winkl, gefolgt von Marquartstein auf dem 3. Platz.

Zum Abschluss wurde bereits ein Ausblick auf die Zukunft gegeben: Im Jahr 2027 wird die Feuerwehr Reit im Winkl als Ausrichter der Veranstaltung fungieren.

 

Feuerwehr beteiligt sich am Adventsmarkt

Auch in diesem Jahr beteiligten wir uns wieder am Adventsmarkt und trugen so zur vorweihnachtlichen Stimmung bei. Mit unseren liebevoll gestalteten Glühweinständen luden wir Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein. Bei heißem Glühwein und guter Atmosphäre bot sich die Gelegenheit für Gespräche, Begegnungen und einen Austausch in gemütlicher Runde.

Der Erlös aus dem Glühweinverkauf kommt der Arbeit der Feuerwehr zugute. Unsere Kameraden freuten sich über zahlreiche Gäste und bedanken sich für die große Unterstützung aus der Bevölkerung.

Bitte Lächeln!

Wir stellen uns nicht nur den Flammen, sondern jetzt auch der Kamera.
Beim Feuerwehr-Fotoshooting kann man sehen, was uns ausmacht: Teamgeist, Power und jede Menge Spaß!

Echte Momente unter Freunden, Kameraden (ob Männlein oder Weiblein) das Shooting hält fest, was wir jeden Tag leben: Gemeinsam stark für andere.

Also: Uniform richten, gute Laune mitbringen und es wird!

Wir bedanken uns bei unseren Kameraden Markus Schmuck (Foto Schmuck) und Benno Stockklauser.

 

 Aktivenausflug 2025

Am letzten Samstag im Oktober begannen wir unseren diesjährigen Ausflug mit einem Butterbrezenfrühstück in unserem Gerätehaus.

Im Anschluss fuhr unsere Reisegruppe bestehend aus Ehrenvorstand und Ehrenkommandant, sowie deren Frauen und insgesamt 55 Feuerwehrlern mit Ihren Partnern im großen Reisebus von Diana und unserem Feuerwehr-VW-Bus nach Salzburg.

Am dortigen Flughafen erlebten wir in zwei Gruppen bei einer gebuchten Führung den interessanten Betriebsablauf auf dem kleinen aber feinen Wolfgang Amadeus Mozart Airport. Vom Check-In über die Sicherheitskontrolle, das Gepäckförderband im Untergrund bis hin zu Starts und Landungen auf dem Rollfeld konnten wir alles hautnah erfahren. Höhepunkt für uns war ein kurzer Einblick in die Welt der Flughafenfeuerwehr. Zufällig wurde in der Vorwoche ein neues FLF (Flughafenlöschfahrzeug), der sog. Panther, in Dienst gestellt. Ein solch großes Fahrzeug tut nur auf den Flughäfen in der ganzen Welt seinen Dienst.

Danach besichtigten wir im benachbarten Hangar7 die ausgestellten Motorräder, Rennwägen und Flugzeuge der Firma Red-Bull, eine beeindruckende Sammlung in einem ebenso beeindruckenden Gebäude, direkt neben dem Flughafen.

Den Abschluss bildete ein Abendessen im Gasthof Sperrer. Hier haben wir die gesammelten Eindrücke bei einem hervorragenden Abendessen und einigen Getränken Revue passieren lassen.

Der jährliche Aktivenausflug ist vor allem als Dank für unsere Partner gedacht, welche während des ganzen Jahres mit vielen ungeplanten Einschränkungen wegen unserer Einsätze konfrontiert sind.

MZ

 

„TRIO“ Feier bei der Feuerwehr Tscherms

 Die Einladung zu einer 3-fach Feier sprach die Partnergemeinde Tscherms im schönen Südtirol nach Grassau aus.

Dieser folgten die Feuerwehrler aus Grassau mit einer kleinen Abordnung bestehend aus Fähnrich Hans Göls, den Fahnenbegleitern Albert Strehhuber und Martin Weidner sowie 1. Vorsitzenden Michael Zillner sehr gerne!

Am Samstag, 10. Mai, wurden sowohl der Florianitag als auch die Fahrzeugweihe des neuen Mannschaftstransportfahrzeuges und außerdem das Jubiläum 125 Jahre Feuerwehr Tscherms gefeiert.

Nach dem Kirchenzug mit anschließendem Gottesdienst wurde der neue Mercedes Vito vom katholischen Dorfpfarrer gesegnet. Nach einigen Ansprachen durch den 1. Hauptmann, die Bürgermeisterin, der Stellvertreterin der Landeshauptmannschaft, des Feuerwehrchefs aus Bozen und der Bezirksvorsitzenden des weißen Kreuzes folgte der Festzug hinter der Blaskapelle Tscherms zurück zum Feuerwehrhaus.

Dort wurde bei bester Bewirtung mit allerlei Südtiroler Spezialitäten und der Tschermser Blaskapelle noch lange und ausgiebig gefeiert. Unser Vorstand bedankte sich für die Einladung und überreichte den Tschermsern als Gastgeschenk ein Fass Bier einer Traunsteiner Brauerei, welches in kurzer Zeit angezapft und in sehr kurzer Zeit von den zahlreichen Gästen geleert wurde!

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück von den Kameraden und traten die Heimreise nach Grassau an. MZ

Auf dem Bild links:

von links: 1.Hauptmann, Bürgermeisterin, Patin des neuen MTF, stellvertretender Hauptmann und Grassauer Abordnung vor dem neuen MTF.

 

"Zam Rama Dama"

Am Samstag, dem 16.11.2024 hieß es bei der Feuerwehr Grassau „Rama dama“. Rund 25 Jugendliche und Aktive halfen sowohl im als auch um Feuerwehrhaus und Fahrzeughallen zusammen – das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Fahrzeughallen wurden von Spinnweben befreit, die Fenster geputzt, der Hallenboden rausgespritzt. Ein anderes Team hat sich dem Keller angenommen und dort aussortiert, entrümpelt, neu organisiert. Was zum Entsorgen war, wurde sofort zum Wertstoffhof gebracht. Auch unser Schulungsraum und unsere Vereinsküche konnten durch fleißige Hände auf Vordermann gebracht werden. Vor den Büros wurde selbstverständlich auch nicht Halt gemacht und unsere Fahrzeuge bekamen ebenfalls eine Innen- und Außenreinigung. Der strahlende Sonnenschein vereinfachte viele dieser Arbeiten und so waren alle am Ende sehr zufrieden und stärkten sich bei einer gemeinsamen Brotzeit. Ein herzliches Vergelt´s Gott an unseren Verein für die Brotzeit und an alle fleißigen Helfer: nur gemeinsam sind wir stark!

N.K.

Hendl und Zuckerwatte bei der Feuerwehr

An einem heißen August-Samstag fand zum dritten mal unser Familienfest auf dem Feuerwehrgelände statt. Dazu waren alle Aktiven mit Ihren Partnerinnen und Kindern eingeladen.   Auch unsere Rentner sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr waren mit von der Partie.

Dieser Einladung der Vorstandschaft folgten inclusive der vielen Kinder aller Altersklassen etwas mehr als 100 Teilnehmer!

Bei über 30 Grad fanden unsere beiden provisorischen Schwimmbecken den größten Gefallen, vor allem bei den Kindern. Die Hüpfburg der VR-Bank wurde wegen der Hitze in der Fahrzeughalle aufgebaut. Diese fand naturgemäß ebenfalls einen sehr großen Anklang. Viele Einräder, Skateboards und Tret-Gokarts waren auf dem Parkplatz im Einsatz. Wasserspritzen und Tischtennisspielen waren weitere Renner des Tages.

Seilgesichert versuchten sich viele beim Besteigen der aufgestellten Drehleiter, was sehr vielen meisterhaft gelang.

Zur Stärkung gab es für klein und groß Steckerleis und kühle Getränke aller Art. Gegen Abend servierte uns die eigene, fleißige Küchenmannschaft selbstgegrillte Bio-Hendl mit Kartoffelsalat, die hervorragend schmeckten – wohlgemerkt bei über 100 Portionen, da ist eine eingespielte Gastro-Truppe mit Erfahrung Gold wert. Unser 1.Kommandant ließ es sich nicht nehmen, als Nachspeise alle Besucher mit seiner selbstgemachten Zuckerwatte zu versorgen, welche reißenden Absatz fand!

Bei sommerlich warmen Temperaturen mit viel Spiel,Gaudi und Gesprächen traten die letzten Besucher erst gegen Mitternacht den Nachhauseweg an. Dieses Fest ist vor allem für die Partnerinnen und Kinder als kleines Dankeschön gedacht, weil sie über das Jahr gesehen bei vielen Einsätzen oder Übungen auf den Papa, Mann oder Freund verzichten müssen. MZ

Perfekte Organisation zahlte sich mehrfach aus!

Bestens unterhalten und umsorgt wurden die Gäste des Dorffests, organisiert von der Feuerwehr Grassau. Zum dritten Mal wurde dieses Fest beim Hefter, also auf dem Hefterparkplatz und Hefterkultursaal durchgeführt und erneut zeigte sich diese Wahl als perfekt durchdacht.

Die fleißigen Feuerwehrkameraden bauten ihre Verkaufsbereiche auf und stellten Biertischgarnituren bereit, um im Freien feiern zu können. Zudem wurde im Hefterstadel, geschützt vor Wind und Regen, die große Hüpfburg aufgestellt. Ebenfalls eine gute Wahl wie sich in den Abendstunden herausstellte, denn dann kam wenig überraschend doch noch der Regen. Die Gäste konnten in den Heftersaal wechseln und dort weiterfeiern. So wurde das Fest nur kurz gestört, konnte aber dann ungehindert weiterlaufen. Die Feuerwehrkameraden bewiesen wieder einmal, dass sie auf alles vorbereitet sind und jede Herausforderung meistern.

Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band AkustX mit vielen Gassenhauern, wie auch die Fuschbachmusi mit bairischen Klängen. Die Stimmung war hervorragend und einige hundert Gäste verbrachten ein paar gesellige Stunden. Am Abend lockte die Blaulichtbar im Heftergewölbe nicht nur das jüngere Publikum an und zu moderner Musik wurde da weitergefeiert. Die perfekte Organisation des eingespielten Teams der Feuerwehr zeigte sich erneut als sehr durchdacht und so wurde wieder gemeinsam ein schönes Dorffest gefeiert. tb

Feuerwehr Rottau, 150.Gründungsfest 

Unsere Ortsteil- und Nachbarwehr besuchten wir bereits beim Festauftakt am Freitag.

Als Patenverein nahmen wir gerne mit der Fahnenabordnung unter äußerst hochsommerlichen und schwülen Temperaturen beim Totengedenken auf dem Rottauer Friedhof teil. Mit allen Ortsvereinen zogen wir danach durch den Ort zum Festzelt.

Beim dortigen Bieranstich mit dem Tag der Vereine und Betriebe waren wir bis zum Musikschluss mit gut 15 Teilnehmern gerne die Gäste unsere Rottauer Freunde.

Am Festsonntag waren wir mit rund 35 Teilnehmern und der Fahnenabordnung als erster Verein um 8 Uhr zur Begrüßung am Festzelt. Nach einem Weißwurst-Frühstück führte uns der Kirchenzug zum Kirchenplatz. Hier besuchten wir den Festgottesdienst, in dessen Anschluss wir beim Festzug durch den Ort wieder zum Feiern ins Festzelt zogen.

Eine weitere Abordnung unserer Grassauer Feuerwehr sorgte während der Züge für die Absicherung der Straßen.

Für die ausgezeichnete Organisation des Festes gebührt den Rottauer Kameraden unser vollstes Lob, es fehlte an nichts und wir denken gerne an dieses besondere Fest zurück!

MZ

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